Sein innerer Wolf zerriss in ihm gerade alles blutig, w?hrend er wild unter der Oberfl?che seiner Haut tobte, sodass die ersten Anzeichen einer Verwandlung durchaus spürbar waren. Seine Krallen und sein Gesicht verzerrten sich zu einer m?rderischen, animalischen Fratze des Zornes, der in ihm wie ein todbringender Tornado wütete. Seine Augen glommen vor eiskalten blauen Flammen seiner Stinkwut über. Darauf folgte eine machtvolle Pr?senz aus den Tiefen seines inneren Kerns, die seine Alpha-Aura über die Anwesenden wie eine tobende, rei?ende Welle hinüberschwappen lie?. So kraftvoll und erdrückend lie? Adair seinen k?niglichen Hauch auf die Mitglieder des Rates str?men, dass sie keuchend und st?hnend in die Knie zwang. Ohne Erbarmen, ohne Gnade… setzte er die g?ttliche Macht ihrer Mondg?ttin freien Lauf.
Adair verspürte kein Bedauern oder Mitleid für diesen ungeh?rigen, respektlosen Abschaum zu seinen Fü?en, den er vom hohen Treppenabsatz aus mit verabscheuungswürdigem, eisigem Blick strafte, sodass ihm bei diesem Anblick die bittere Galle die Kehle hinaufstieg. Drei unter ihnen hatten noch den ersten Drang verspürt, seiner machtvollen Pr?senz mit zittrigen Beinen zu widerstehen, aber das versetzte Adair nur noch in einen erzürnteren Ausdruck seiner Wut, sodass er einen weiteren qu?lerischen Druck auf die zw?lf Anwesenden ausübte. Seine Gef?hrtin stand regungslos und verschlossen neben ihm… eine Haltung, die er an seiner Gef?hrtin niemals sehen wollte. Diese Beleidigung, die sie Sorcha an den Kopf geworfen hatten, wie frech... und wie Dreck sie ihr ins Wort gefallen waren und dazu noch… das Verbot zu sprechen und dass es ihr als Frau nicht gestattet sei, hatte sein Fass nicht zum überlaufen gebracht… sondern es gesprengt zum Zerbersten gebracht, wie eine gigantische Eruption.
Wie konnten sie es wagen?
Wie in Zeitlupe l?ste Adair seine muskul?sen Arme aus der verschr?nkten Haltung, jede Anspannung seines K?rpers und jede Sehne waren zum Zerrei?en angespannt, sodass sie vor ungehaltenem Zorn zuckten. ?Ich frage mich, ob ich mich gerade ernsthaft verh?rt habe“, setzte er jedes Qu?ntchen seines unb?ndigen J?hzornes darüber in jedes Wort, das er mitschwingen lie?. Adair und sein innerer Wolf würden jedes einzelne Mitglied dieses Rates spüren lassen, was er von dieser Beleidigung gegenüber seiner Gef?hrtin hielt. Sorcha war freundlich gewesen und diese brüske Unterbrechung würde er nicht ungestraft davonkommen lassen. Er lie? sie ohne Weiteres keuchend vor Schmerzen ihre Gesichter noch weiter erniedrigend zum Boden kriechen, sodass sie vor ihren Mündern den kalten Dreck unter der leicht bedeckten Schneedecke spüren und schmecken konnten. ?Niemandem gestatte ich, dass jemand so heuchlerisch und respektlos gegenüber meiner Gef?hrtin ist… meiner Luna und der unseres kompletten Rudelclans. Wenn ihr wirklich auf ?rger und einen sogenannten Krieg unter Clans aus seid, dann h?ttet ihr einfach nur eine Einladung mit Zeit, Datum und Ort ausschicken müssen“, sprach Adair die letzten Worte langsam, ruhig, emotionslos und mit einer Gelassenheit aus, die in seinen Ohren mit einer Drohung widerhallte.
?N… nein… wir… ich“, setzte der sich vorgestellte Steven Kindswood stotternd an, der n?her an ihm heran kauerte als die restlichen dahinter. Callum stand mit bedrohlicher Haltung und m?rderischem Anblick zwischen den Ratsmitgliedern und den Autos, w?hrend er seine ?ffentliche Meinung über die gesagten Worte ebenfalls nicht tolerieren konnte. Jeder im Clan der MacKenzies liebte und sch?tzte ihre Luna, worauf sie jeden niederrei?en würden, der das Gegenteil behauptete.
?Was… nein, wir… ich?“, zischte Adair l?cherlich wiederholend und lie? keine Sekunde seine Wachsamkeit fallen. ?Wollt ihr jetzt sagen, ihr habt keinerlei dieser Diskreditierung verlauten lassen?“
?Ma… macht ihr das… mit jedem, dem ihr… begegnet, Alpha Adair... die euch gewogen sind?“, warf eine neue, verachtungsvolle, verkrampfte Stimme aus den Ratsmitgliedern vor. Jedes einzelne Gesicht vor Abgunst, Schmerz und Pein verzerrt.
Gewogen? Seinen Spott treibend, lachte Adair darauf… kümmerte sich keinen Deut um deren Gemütszustand. ?Leider muss ich euch entt?uschen. Ihr seid die Ersten, die meine geballten Groll zu spüren bekommen, die mir von unserer Mondg?ttin zuteil wurde, und wie ihr meine Gef?hrtin behandelt, toleriere ich nicht. Sie ist mehr als ein Gegenstand und eine Zuchtstute, wie es in euren eingeschr?nkten K?pfen überhaupt m?glich ist zu begreifen. Wie jedes andere weibliche Wesen“, machte Adair keinen Hehl daraus, wie er zu diesem Standpunkt stand und die alten Traditionen voller Abscheu ablehnte. In welchem Zeitalter befanden sie sich, dass diese M?nner sich benahmen, als bes??en sie alle Macht der Welt? Solch eine demonstrierende Macht konnte Adair ihnen durchaus liefern... und wie edel sie war… niederdrückender und mit unbehaglicher Natur.
?Luna…“, st?hnte einer zu Sorchas Seite schmerzhaft auf und versuchte vergebens, seinen graugewordenen Schopf zu heben, aber die Mühe war zwecklos, seine Augen zu Boden gerichtet. ?Bitte… sagt eurem … Gef?hrten, euren Alpha… er m?ge aufh?ren“, bat er ohne Entschuldigung, nur eine Klage darüber, in welcher schmachvollen Position sie unterworfen wurden.
Adair riskierte einen leichten Seitenblick zu seiner bezaubernden, anmutigen Gef?hrtin, um einen Blick auf sie zu erhaschen. Das Erste, was er vernahm… Sorchas r?tliche Augenbrauen hoben sich merklich zu einem besonnenen Ausdruck. Danach erschien das bezauberndste und sch?nste L?cheln, das er je an seiner Gef?hrtin gesehen hatte. Ihre Augen strahlten das sch?nste Grün aus, das er je von ihr erblicken durfte. Sein Wolf und er jaulten vor Begeisterung innerlich auf. Sein Herz machte einen stolpernden Satz. ?Ich?“, fragte Sorcha in einem z?rtlichen, sanftmütigen Tonfall und gespielter Aufgebrachtheit, der ihn pers?nlich verrückt machte. Eine Hand von ihr legte sich auf ihre Brust, was eine Deutung ihrer Pers?nlichkeit hindeuten sollte. ?Das würde ich mir niemals anma?en, je zu trauen. Immerhin muss ich bedenken, wo meine Position steht und dass ich mich nicht in die ernsten Angelegenheiten der feinen M?nner einmischen kann. Das steht nicht in meinen Rechten“, sprach seine Gef?hrtin in solch einem sü?en, triefenden Tonfall, dass er sich zügeln musste, nicht laut aufzulachen. Adair h?tte nicht geglaubt, sich noch weiter in diese kleine, zarte Frau verlieben zu k?nnen. ?Daher werde ich mich schon einmal zurückziehen, euch die Gelegenheit geben, damit ihr einander n?herkommt, w?hrend ich mich darum kümmere, für euer Wohl zu sorgen. Dies gebührt meiner Pflicht“, sagte Sorcha charmant sarkastisch und drehte sich ohne weitere Worte um und ging mit erhobenem Haupt in das Geb?ude hinein, ohne noch einmal zurückzublicken.
Am liebsten h?tte Adair jetzt ihren zarten K?rper geschnappt, Sorcha liebevoll an seinen m?chtigen K?rper gepresst und ihre Sinne vor leidenschaftlicher Lust benebelt, die ihren und seinen Atem raubte. Ohne jeglich darauf zu achten, wo und vor wem sie sich befanden. Es w?re eine Machtdemonstration und zugleich ein Zugest?ndnis gewesen. Adair wollte dadurch allen beweisen, wem seine Treue und Loyalit?t geh?rten. N?mlich seiner vorherbestimmten Seelengef?hrtin, die ihm von ihrer Mondg?ttin geschenkt worden war.
Mit Leib, Herz und Seele.
Wie gerne h?tte Adair sie weiter in diesem Dreck kriechen lassen… wohin sie für ihr Benehmen hingeh?rten, aber Sorcha hatte ihnen ihre eigene Pille des Widerstands und der Missachtung zum Schlucken gegeben. Er war unsagbar froh, solch eine Gef?hrtin zu haben, die ihren Trotz, ihre Würde und ihre Belehrung auf eine elegante Art und Weise ausübte, die h?rter und brutaler war als jeder laute Zorn oder jedes Brüllen enormer Lautst?rke.
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Noch ein letztes Mal lie? Adair seine k?nigliche, machtvolle Aura über ihre zitternden Leiber hinwegfegen, was die peinigenden Ger?usche mehr als Genugtuung in seinen Ohren erzeugte. Sein innerer Wolf war nur zum kleinsten Detail befriedigt, worauf er seine Bestie unterdrückte, aber noch lauernd in ihm streifen lie?. Für jeden fordernden Augenblick zum Absprung bereit. Erst dann zügelte er seine Macht so weit zurück, dass die Ratsmitglieder erleichtert aufatmeten und langsam mit ihren Knien in einer aufrechten Position bugsierten... ihre ma?geschneiderte Kleidung gl?ttend und erzürnt s?uberten... mit ihren brodelnden Ausrufen ihrer erniedrigenden Behandlung. ?Lasst mich diese Situation nicht bereuen“, drohte Adair jedem Einzelnen, bevor er zur Seite trat und den Weg ins Innere des Geb?udes freigab. Die Gesichter jedes alten Ratsmitglieds waren missmutig, zornig und mit ungezügeltem Hass versetzt. Sie machten ihre verachtende Wut gegenüber seiner Wenigkeit genauso wenig halt wie gegenüber allen anderen, weil sie ihre Rechte als Mitglieder des Rates provoziert sahen. ?Treten ein und gleich die Treppe empor“, bellte Adair befehlend und ignorierte jeden protestierenden Laut ihrerseits. Noch einmal schaute er zu Callum hinüber, der seine Position an den Wagen nicht verlassen hatte. ?Du kennst deine Befehle, Callum“, sandte er dem starken Krieger gedanklich zu, der nur mit ausdruckslosen Gesicht best?tigend nickte, w?hrend Adair sich abwandte und ebenfalls ins Innere des Geb?udes verschwand. Es wurde Zeit, dass sie dem alten Rat ordentlich in die Schranken wiesen und sie werden nicht glauben, was auf sie zukamen. Heute würde es eine absolute und ausweglose ?nderung geben, die den ganzen Verlauf in eine Richtung schubste, die keiner zu erwarten gewagt hatte.
Im Flur angekommen, der sich in viele Richtungen verzweigte, ging Adair mit bedachten Schritten auf der rechten Seite die mittelbreite Holztreppe hinauf, die mit kunstvoll verzierten, warmbraunen, geschnitzten Gel?ndern auf beiden Seiten gesichert war. Oben angekommen er?ffnete sich ein riesiger offener Raum, der sich über das ganze Stockwerk erstreckte. Ein gewaltiger Tisch stand mitten im Raum und bot viele Sitzpl?tze, die zu einer offenen Unterredung einluden. An den Seiten stand eine Anrichte, die mit Getr?nken und kleinen H?ppchen drapiert war. Einige grüne Pflanzen schmückten die Ecken, aber was der absolute Blickfang war... die kompletten W?nde waren durch eine ringsum laufende Fensterfront ersetzt worden. Leicht verdunkeltes Glas, das ihnen von innen eine exzellente Aussicht auf den winterlichen kahlen Wald drumherum gew?hrte... ebenso, falls sich eine Drohung von au?erhalb n?herte. Der Vorteil dieser viereckigen Glasfront war... von innen konnte man alles sehen, aber versuchte jemand, von au?en einen Blick in diesen Raum zu werfen, würde er kl?glich scheitern. Dieses Glas war extra bearbeitet und beschichtet, sodass Spionage unm?glich war. Vor einigen Jahren hatte Adair mit seinem Vater, mit den besten Handwerker seines Rudelclans, dieses Geb?ude entworfen... genau für solche Zwecke. Für strategische Handlungen und heute würde es einige seiner Vorteile zugutekommen, was seinen Zweck mehr als zufrieden stellte.
?Bei meiner heiligen Mondg?ttin“, knurrte Sorchas Gro?mutter emp?rt und erzürnt auf, als Adair mit seinen eisblauen Augen aufschaute und Rhona MacKenna schon auf einem der freien Pl?tze sitzen sah. Ihr überblick zur Treppe gerichtet, sodass sie alles im Blick hatte, nicht mit dem Rücken zur Tür und keinem Hinterhalt ausgeliefert. Wie alle Anwesenden ihres neuen Rates es getan hatten. Bis auf Kyleen, seinen Vater, Larna und die für das Milit?r eingeteilt. Eine Ausnahme bildeten Craig und Fergus MacKenna, die anwesend waren... wie Douglas, Erin und Enya... eine Au?erparteische, die vom gro?en Nutzen war. Ebenso als ein anerkanntes Rudelmitglied gesch?tzt und gemocht wurde. ?Wenn ich geahnt h?tte, diese Visage noch einmal in meinem Leben zu sehen… h?tte ich es mir anders ausgesucht. Ich hatte gedacht, ich müsste deine verachtende Fratze nie wieder in meinem friedvollen Leben erblicken müssen, sodass es meine empfindlichen Augen kr?nkt“, verh?hnte Rhona und machte keinen Deut ihr Ekelgefühl zu verbergen. Diese alte W?lfin machte auch keine Anstalten, sich zu erheben und die edel gekleideten G?ste zu würdigen und zu begrü?en. Niemand tat es. Rhona griff nur ruhig nach ihrer Tasse, die vor ihr stand, und trank schlürfend leicht von der hei?en Flüssigkeit... das einzige Ger?usch was provozierend echt in der Luft hing und einige Nerven zerrei?end angespannt waren.
Adair folgte ihrem verachteten Blick am obersten Treppenabsatz in die Richtung und erblickte einen dunkelhaarigen Mann in seinem dunkelblauen Anzug, der ihren m?rderischen Blick erwiderte. Seine Augenfarbe konnte Adair aus seinem Blickwinkel nicht erkennen. Alle anderen Ratsmitglieder standen vor dem Tisch und betrachteten ebenfalls mit Unzufriedenheit die Clanmitglieder seines Rudels. Dass sich niemand ausstehen konnte, musste niemand zugeben... die dicke, erdrückende Luft war greifbar. Nicht darauf achtend umrundete Adair mit einer geschmeidigen Bewegung und stellte sich zu seiner stehenden, feuerhaarigen Gef?hrtin, die vor ihrem leeren Stuhl stand. Neben ihr sitzend alle in einer Reihe und wartend, dass dieses Treffen begann. Besitzergreifend legte er eine Hand um ihre zarte Taille, wohlwissend das die letzten beiden freien Sitze vor ihnen... in dieser Reihe, für Sorcha und ihm bestimmt waren.
Ein hasserfülltes Schnalzen ert?nte in dem angespannten, stillen Raum, das von dem Mann kam, der gerade offenkundig beleidigt wurde. ?Wenn ich geahnt h?tte“, erwiderte der alte Wolf knurrend ebenfalls mit abwertendem Tonfall. Diesmal konnte Adair in die Augen dieses alten Mannes blicken, die mit Falten der Alterung gezeichnet waren. Sein gepflegtes Aussehen und dazu seine leuchtenden, flackernden braunen Augen… die ihm vertraut vorkamen und auch gewisse Züge seines Gesichts. Nur waren seine kalt, lieblos und zurückweisend. ?Ich h?tte…“
?… besser darauf achtgeben, ob ich nicht wirklich damals elendig mein Leben ausgehaucht habe, als du versucht hast, mich… deine eigene einzige jüngere Schwester… zu t?ten?“, schnaubte Rhona ver?chtlich unterbrechend, was jeden auf seiner Seite zum schockierten Keuchen brachte. Der Einzige, der ruhig und gefasst blieb, war Fergus, ihr loyaler Gef?hrte, der eine m?rderische, bedrohliche Haltung annahm. Gerade war er der sonst stille, unberechenbare Wolf in diesem weitr?umigen Raum... die gr??te Gefahr. K?lte breitete sich schnittartig aus. Fergus MacKenna mochte seine Zeit als Beta für seinen Gro?vater mit unglaublicher St?rke gezollt haben, aber gerade war er genauso bedrohlich wie in seinen jüngsten Zeiten.
Aber… dieses Ratsmitglied, das mit m?rderischen Absichten zu Sorchas Gro?mutter starrte, war ernsthaft ihr ?lterer Bruder? Verwundert über diesen Umstand würde das Treffen noch pers?nlicher werden, als Adair es vorher vermutet hatte. Nicht nur wegen der vorherigen weiblichen Ablehnung, sondern auch auf famili?rer Basis, weil Rhona MacKenna ein wertvolles Mitglied ihres Rudelclans war, weil sie Sorchas Gro?mutter... ihr geliebtes Familienmitglied war und jeder sie wegen ihrer offenen, provokanten, aber liebevollen Charaktereigenschaften durchaus respektierten und sch?tzten. Gleicherma?en für ihr gro?es gütiges Herz. Dieses Treffen würde noch angespannter vonstattengehen, als alle es vermutet und erhofft hatten. Jedenfalls in seinen eisblauen, kalten Augen. Wo sich seine Frage auftürmte... wie unbeschadet würde jeder Einzelne heute dieses Geb?ude wieder verlassen?
Schottisches W?rterbuch:
Mutter: Màthair
Vater: Athair
Bruder: Bràthair
Onkel: uncail
Gro?vater: seanair
Gro?mutter: seanmhair
Meine Herzen: mo chridhe
Liebling: A ghràidh
Meine Liebste: mo ghràidh
Mein Schatz: mo ghràdh
Meine Sch?ne: mo àilleag
Meine Tochter: mo nighean
Meine Familie: mo teaghlach
Mein Alles: Mo shonuachar
Mein kleines M?dchen: Mo nighean bheag
Mein Seelengef?hrte: mo anam cara
Mein Herz und meine Seele: Mo chridhe ?s mo anam
Seelenbegleiter: Anam chompanach
Meine Fee: Mo shìthiche
Meine Schwester: Mo phiuthar
Meine geliebte Schwester: Mo phiuthar ghràidh

